Shadowlands Roman Shadows Rising – Release Termin und Buchcover

Seit einigen Jahren veröffentlicht Blizzard rund um World of Warcraft immer wieder Kurzgeschichten, Comics und auch Romane. Besonders an den Romanen ist das sie meist die Vorgeschichte, beziehungsweise die Geschichte zwischen zwei Erweiterungen, erzählen. Das auch Shadowlands einen Roman namens „Shadows Rising“  bekommt, wussten wir bereits. Was wir nicht wussten wann dieser erscheint.

Dies hat sich aber nun geändert. Der offizielle World of Warcraft Twitter Account hat gerade das Datum der Veröffentlichung und das Buchcover bekannt gegeben. Das Buch ist ab dem 14. Juli verfügbar.
Der Roman kann bereits auf Amazon vorbestellt werden. Das Buch kostet für den Kindle 10,28 € und als Gebundenes Buch 25,84 €.

Handlung

Die Geschichte, die Blizzard in Shadows Rising erzählt, unterscheidet sich etwas von den üblichen Romanen. Nahezu jedes Kapitel hat einen eigenen oder mehrere Protagonisten, deren Handlungen die Geschichten der übrigen Helden auf die eine oder andere Weise beeinflussen.

  • Da wäre die neue Zandalari-Königin Talanji, die einem Attentat nur knapp entkommt uns sich mit Zekhan verbündet, um den Loa Bwonsamdi vor dem sicheren Tod zu retten. Niemand Geringeres als Sylvanas hat es auf den Loa der Toten abgesehen. Die Banshee-Königin hetzt ihre Rechte Hand – Nathanos Pestrufer – und Sira Mondhüter Bwonsamdi auf den Hals. Ob Sylvanas herausgefunden hatte, dass Bwonsamdi Talanji dazu verleiten wollte die Banschee-Königin zu ermorden (Freischaltungsquest für Zandalaritrolle) oder ob sie aus anderen Gründen den Totenloa loswerden möchte, bleibt vorerst ein Geheimnis.
  • Wir hören wieder etwas von Zekhan, der immer noch um sein großes Vorbild Saurfang trauert. Durch seine Augen wohnen wir der Neugründung der Horde bei. Die rote Fraktion verzichtet vorerst auf einen Kriegshäuptling und gründet eine Art Rat, der aus den Anführern der Horde-Völker besteht.
  • Bei der Allianz bleibt alles beim Alten. König Anduin Wrynn steht nur kurz im Mittelpunkt. Die Bürde eines Anführers droht ihn zu erdrücken. Auch Tyrandes Vorwürfe, er habe die Nachtelfen im Stich gelassen, belasten sein Gewissen schwer. Da er sich nicht selbst darum kümmern kann (oder will), vertraut er Alleria und Turalyon die Suche nach Sylvanas an.